Missionsdominikanerinnen Vom Hl. Herzen Jesu

in Strahlfeld

Aktuelles bis 2015

Aktuelles bis 2015

Weihnachtliche Eindrücke aus dem Kloster St. Dominikus, Strahlfeld

 

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Besuch der SternsingerInnen und der Segnung des Klosters

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Gemütliches Zusammensein an Weihnachten

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mit geistlichen Beiträgen

 

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Professerneuerung im Kloster Strahlfeld Professerneuerung 2014-002

Ordensleben beginnt nicht plötzlich.

Eine junge Frau spürt ihre Berufung.

Auch heute beruft Gott Menschen.

Spürt eine junge Frau ihre Berufung und möchte in einer Ordensgemeinschaft leben,

so nimmt sie Kontakt mit der Ordensgemeinschaft auf.

Es folgt eine lange Zeit der Prüfung, durch Gebet und tägliches Hineinleben in die Ordensstruktur.

In der Kandidatur, Postulat und Noviziat prüfen die jungen Frauen ihre Berufung zu dieser Ordensgemeinschaft.

Sie lernen das Charisma des Ordensgründers kennen und die Spiritualität, ebenso die Apostolate und die Menschen in dieser Ordensgemeinschaft.

Und die Ordensgemeinschaft prüft die Kandidatin.

 

Am Ende des Noviziates - einer zweijährigen intensiven Vorbereitung - legen die Schwestern ihre erste zeitliche Profess ab. Sie versprechen nach den Evanglischen Räten (Ehelosigkeit, Gehorsam und Armut) zu leben.

Es folgt eine mehrjährige Zeit der Vorbereitung auf die Ewige Profess.

Das ist die endgültige Bindung an die Ordensgemeinschaft.

Während dieser Zeit erneuern die Schwestern ihre zeitliche Profess in jedem Jahr.

 

 

 

Weltgebetstag der Frauen

WGT.Frauen_2014Am Abend des 7. März 2014 trafen sich rund 120 Frauen im Saal des Klosters St. Dominikus in Strahlfeld.Das Material für den Gebetstag war von Frauen aus Ägypten zusammengestellt worden.
Noch immer befindet sich das Land im Umbruch; die politische Lage änderte sich mehrfach, doch die Bitten und Visionen der Frauen, die die Texte für den Weltgebetstag zusammen gestellt haben, sind noch immer hochaktuell.
Die Menschen in Ägypten sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie die Wasserströme in der Wüste. So lautet auch das Motto des Weltgebetstags 2014: Wasserströme in der Wüste.Schon im Vorfeld wurden im Kloster fleißig die schönen Lieder eingeübt, so dass sich der Gesang am Abend hören lassen konnte.
Die Meditationsgruppe der Strahlfelder Frauen, zu denen auch einige Schwestern gehören, sowie einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates,
gestalteten den Gebetsabend in eindrucksvoller Weise.
Die afrikanischen Schwestern (Kenia, Sambia, Simbabwe) trugen erheblich dazu bei, dass die Internationalität  in Erscheinung trat.
Eine Frauengruppe, die ein Besinnungswochenende im Haus der Begegnung verbringt, nahm ebenfalls am Gebetstag teil, von daher die große Zahl der Teilnehmerinnen. Beim anschließenden Beisammensein kamen sich die Frauen im Gespräch näher und die afrikanischen Schwestern konnten ausgiebig befragt werden.  Währenddessen stärkten sich alle eifrig mit den Köstlichkeiten, die von den Frauen und der Klosterküche liebevoll zubereitet worden waren.

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Tanz als Einstieg in den Gebetsabend
Es machte den jungen Frauen sichtlich Spass, zu diesem Anlass zu tanzen.

Die Freude am Tanzen ist sichtbar und greifbar.

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In eindrucksvoller Weise sangen sie ein Kyrie in einer ihrer Landessprachen.
Jesus und die Frau am Jakobsbrunnen
Lebendiges Wasser schenkt Jesus…

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Auf Wunsch der Frauen singen und trommeln die Schwestern noch, bevor es dann zum gemütlichen Teil über geht.
 

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Ein Großteil der Frauen stellte sich für die Presse zu einem Foto auf - ein nicht ganz einfaches Unterfangen.
Angelehnt an das Motto des WGT wurde der Nil und seine Ufer dargestellt.

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Eifrig gesuchte Gesprächspartnerinnen waren die jungen Schwestern aus Afrika.
Hier im Bild Sr. Doris (re.) und Sr. Cynthia, beide aus Sambia.Sr. Veronica aus Kenia im Gespräch mit einer der Teilnehmerinnen

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Guten Zuspruch fanden die verschiedenen Köstlichkeiten

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Titelbild von Souad Abdelrasoul „Wasserströme in der wüste“"Ägypten habe ich schon immer als große Lotusblume gesehen, diesich von Süden bis Norden erstreckt, von allen Seiten in gelbesGold eingefasst“ so beschreibt die Künstlerin ihre Grundidee.

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Fortbildung zum Thema "UMWELT" im Kloster Strahlfeld

Am 18.2.2014 fand im Kloster  Strahlend ein Treffen aller TeilnehmerInnen statt, die am Ausbildungskurs zum/r Kirchlichen Umweltauditor/in im Bistum Regensburg teilnehmen. Im 3. Modul ging es um die
Arbeitseinheiten:   - Umweltprogramm
- Beschaffungskriterien
- Relevante Rechtsvorschriften
- Aufbauorganisation und Aufgabenmatrix
Referentin war Frau Bettina Mühlbauer

Es war ein guter Tag, mit vielen neuen Informationen und bereicherndem Austausch.  Modul 1 fand im Benediktinerkloster Plankstetten statt und Modul 2 im Kloster der Salesianer in Ensdorf. Die Einheit 4 bringt uns ins bistumseigene Bildungshaus nach Werdenfels und Modul 5 in das Kloster der Prämonstratenser in Speinshart. Dort findet das abschließende Kolloquium und die Übergabe der Zertifikate statt.
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Die Ausbildungsgruppe mit Frau Beate Eichinger (Dame in Rot), Umweltbeauftragte des Bistums Regensburg und rechts neben ihr Dr. Bernhard Bleyer, von der Ostbayrischen Technischen Hochschule Amberg/Weiden als KursleiterIn.

Vom Kloster Strahlfeld nahmen  Herr Spagl (Abteilung. Wirtschaft und Finanzen) Sr. Geraldine Busse teil.

Abschiedsfeier von Sr. Enia und Sr. Doreen

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Am Silvesterabend fand eine kleine Abschiedsparty für Srs. Enia und Doreen statt. Zuerst sangen und trommelten die beiden, dann legten sie einen recht beschwingten und lebhaften Tanz „aufs Parkett“ und trugen anschließend einen dreisprachigen Rückblick in Gedichtform vor. Mit diesem Programmpunkt begeisterten sie alle Zuhörerinnen und es gab viel Gelächter über die Art und Weise der sprachlichen Formulierung und der gesamten Darbietung.
Sr. Annette, als Priorin des Hauses, dankte den beiden Schwestern für ihren wertvollen Dienst während des vergangenen Jahres und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute.

Advent - Weihnachten 2013

Weihnachtliche Eindrücke aus dem Kloster Strahlfeld

P1010017 Dorfweihnacht im Kloster Innenhof.
Alle Verein von Strahlfeld waren mit einem Stand vertreten,
an dem es etwas Gutes zu essen oder zu trinken oder zu sehen gab.
Sr. Geraldine war mit dem Gartenbauverein am Glühweinstand beschäftigt.
Es herrschte eine gute Atmosphäre und das Wetter spielte auch mit.

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AD_Weihn__2013_15 Wenngleich der winterliche Schnee diesmal fehlte.
Eine gute Gulaschsuppe wurde vom Pfarrgemeinderat gereicht.
Gekocht war sie natürlich vom Chefkoch der Klosterküche.
Der Stand des Gartenbau- und Ortsverschönerungsverins Strahlfeld;
dort gab es Glühwein,Kinderpunsch und Stollen.
Daneben war ein Stand mit wunderschönen Holzartikeln aufgebautm,
die von der Familie Huber hergestellt waren.
Kinder
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AD_Weihn__2013_16 Es folgten immer wieder musikalische Einlagen - u.a. vom Strahlfelder
Kinder- und Jugendchor und dem Männergesangsverein.
Weihnachtliche Romantik im Kloster Strahlfeld
   
P1010002 Am Sonntag, den 22. Dezember fand ein Adventskonzert des Vokal Ensembles Hubert Gelten  in der Klosterkapelle statt

Es kamen so viele Besucher wie schon lange nicht mehr.
Die Kapelle- und die Empore - waren mit Menschen besetzt
und es wurden von überall Stühle geholt, um den Gästen einen Sitzplatz anbieten zu können.

Sr. Flava begrüßte die Musikgruppe unter der Leitung
von Dekan Pfr. Holger Kruschina und die vielen vielen Gäste.
Dekan Pfr. Kruschina teilte den beiden afrikanischen Schwestern bei dieser Gelegenheit mit, dass er den Erlös eines Benefizkonzertes für ihre Arbeit in Simbabwe überwiesen habe.
Die beiden afrikanischen Schwestern waren für ein Jahr im Kloster Strahlfeld und fliegen im Januar wieder in ihre Heimat.
Sie bedankten sich für die Uterstützung mit zwei Liedern in ihrer Landessprache.
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P1010006 Nach dem nicht enden wollenden Beifall gab
es noch eine zweite Zugabe des Ensembles.
Ein gelungenes Konzert ging damit zu Ende und alle waren sich einig,
dass dies eine wunderschöne Einstimmung
auf das bevorstehende Weihnachtsfest war.
In der Klosterkapelle schmückte eine Adventwurzel den Kirchenraum. AD_Weihn__2013_13
P1010006 Nach dieser musikalischen Einstimmung fand die Generalprobe
des Krippenspiels in der Klosterkapelle statt.
Für die Mitwirkenden ein Anreiz und für die Schwestern die Möglichkeit,
auch das Krippenspiel sehen zu können, das in der Christmette in der Pfarrkirche gezeigt wird.
Die Hirten wärmten sich am Feuer.
Erstmals nahmen auch Erwachsene am Krippenspiel teil.
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AD_Weihn__2013_7 Die Engelschaf erschien den Hirten und
verkündete die frohe Botschaft von der Geburt des göttlichen Kindes.
Auch die Herbergssuche fehlte nicht. P1010007
AD_Weihn__2013_5 Eine große  Engelschar umstellte die Krippe mit dem Christuskind.
Natürlich kamen auch die Hirten zur Krippe und bracten dem Kind ihre Gaben: Milch, Brot, Obst, ein wärmendes Fell. AD_Weihn__2013_10
AD_Weihn__2013_1 Am Heiligen Abend feierten die Schwestern im Klostersaal eine kleine Weihnachtsfeier.
Ein Blick in den Klostersaal.
Die Weihnachtsgeschichte wurde vorgelesen.
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AD_Weihn__2013_6 Der festlich geschmückte Weihnachtsbaum im KIostersaal.
Eine liebevoll vorbereitete Dekoreation schaffte eine wehnachtliche Atmosphäre.,

Tee, Glühwein und köstliche Plätzchen aus der Klosterbäckerei
verwöhnten die Schwestern und haben zum Verweilen eingeladen.
Eine Weihnachtstüte wurde für jede Schwester vorbereitet. AD_Weihn__2013_3
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Die Kapelle und die Krippe zu Weihnachten 2013 in der Klosterkapelle

Christkönigsfest

 

 


Ein hohes und schönes Fest für die Erneuerung der Profess.

Am letzten Sonntag im Kirchenjahr feiern wir in der Kirche das Christkönigsfest.
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Im Kloster Strahlfeld erneuern Sr. Enia Wemba und Sr. Doreen Chikomo ihre Profess in der Vesper zum Christkönigsfest.

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Im Anschluss an die liturgische Feier gratulieren die Schwestern zur Professerneuerung. Strahlende Gesichter im Kloster Strahlfeld. Unter ihnen Sr. Jubilata, Sr. Amoris und Sr. Hemma, die ein kleines Präsent überreicht. Aus Dankbarkeit und als Zeichen der Hingabe an Gott tanzen Sr. Enia und Sr. Doreen einen „Dedication dance“ (Tanz der Hingabe). Die Partystimmung ist sichtbar.


Fest der Begegnung - Sommer 2013
Das Kloster St. Dominikus in Strahlfeld machte seinem Namen alle Ehre und strahlte beim Fest der Begegnung. Zahlreiche BesucherInnen von nah und fern feierten im Klosterhof bei sommerlichen Temperaturen.

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Sr. Flavia begrüßt die Gäste im Klosterhof. Begegnung_2013_3
Begegnung_2013_1 Schlange stehen beim Kauf von Essensmarken.
Geduldiges Anstehen bei der Essensausgabe.
Das Strahlfelder Kochteam in Action.

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Gut besucht unter weiß-blauen Himmel. Begegnung_2013_5
Begegnung_2013_7 Wer sitzt den auf dem Baum?
Kinder entdecken den Kirschbaum zum Klettern.
Die Kegelbahn lädt zum Mitmachen ein. Begegnung_2013_12
Begegnung_2013_9 Nieten ausgeschlossen - Jedes Los ist ein Gewinn.
Wer kann bei solcher charmanten Werbung schon "NEIN" zu einem Los sagen.
Hochbetrieb bei der Ausgabe der Lose. Begegnung_2013_8
Begegnung_2013_11 Heiß begehrt die Küchel und Strießel.
Garantiert "Handarbeit".
Faszination der Zauberei - interessierte, aber auch durchaus kritische Zuschauer Begegnung_2013_13
Begegnung_2013_14 Selber ausprobieren wollen - komisch,
funktioniert nicht!Begegnung_2013_15
Der Trick mit dem Wasser aus der Zeitung Begegnung_2013_16
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  Der Zauberer, der Luftballons in Wunschform verschenkt.
Eine Kutschenfahrt gefällig? Begegnung_2013_17
Begegnung_2013_20 Der Clown zeigt seine stillen Künste.
Ein besonderes Miteinander.
Kinder, Schwestern und der Clown beteiligen sich am Enten-Lied.
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Begegnung_2013_22 Auch der Kloster-Franz ist eingeladen und unterhielt sich bestens!
Zum Abschluss des Festes kamm die Seniorengruppe aus Köln. Sie freute sich über die musikalische Begrüßung mit echt bayrischen Klängen unter weiß-blauen Himmel. Begegnung_2013_23

 

 

Feierliche Einweihung und Segnung der Aufzüge im Gästehaus vom Haus der Begegnung, Strahlfeld

   
P. Richard Kliem op spricht das Segensgebet über die neuen Aufzüge, SEgnung
Segnung_1 Segnung des Aufzugs in Haus Katharina.
Sr. Flavia assistiert gerne.
Die Freude über die neuen Aufzüge ist groß.
Segnung_2
Segnung_3 Nach der Segnung.
Bevor die Gäste die Aufzüge nutzen, machen die Schwestern eine Probefahrt.
Die Freude über die Aufzüge im Gästehaus ist groß.
Ein Grund nach der Segnung mit einem Gläschen Sekt anzustoßen.
Segnung_und_Feier

 

 

NEUES aus KOLUMBIEN

In a month’ s time the international congress of the “IDYM” INTERNATIONAL DOMINICAN YOUTH MOVEMENT, will take place in Bogotá. Srs. Esperanza and Yolanda, together with ten members of the staff and about 60 youngsters (Christmas mission, Saturday activities) form part of the preparation teams and will partake in the event.
Information about the Congress link:
www.idymop.org/en/

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The video:
http://youtu.be/iyXUr-xJ__k
Enjoy it

Blick_auf_das_Stadtviertel_Bogota

 

 

 

 

 

 

Internationales Treffen der Missionsdominikanerinnen in Bogota, Kolumbien, vom 10. – 25. April 2013.

 

Vor_der_Kathedrale_Bogota

Auf Einladung unserer Generalpriorin, Sr. Ferrera Weinzierl, trafen sich in Bogota die Leiterinnen der Regionen/Delegaturen aus England (Sr. Ferrera und Sr. Kamfwa), Kenia (Sr. Maureen), Kolumbien (Sr. Vianney und Gemeinschaft), Sambia (Sr. Margret), Simbabwe (Sr. Pelagia) und Deutschland (Sr. Astrid).

 

 

 

Ziel unseres Besuches: die derzeitige Situation der Menschen in Bogota, besonders in den Armutsgebieten, und die Arbeit unserer Schwestern dort kennen zu lernen.

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Die Kirche Santa Silvia mit Gemeindezentrum - ein Pastorales Zentrum in Bogota

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Sr. Esperanza und Sabine, Voluntärin aus Würzburg.
















Sr. Pauline (Kenia) hat einige Tage vor ihrer Heimreise, ein Ticket für ein Spiel des FC-Bayern in München bekommen. Es spielte ihr Lieblingsclub der FC Bayern München gegen Fortuna Düsseldorf.
Der Fan Club aus Roding besorgte das Ticket und organsierte die Fahrt. Begleitet wurde Sr. Pauline von Herrn Spagl und seiner Tochter.

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Auf den Fotos von Herrn Spagl ist das Betreten der Allianz Arena sowie die Atmosphäre und Spieleindruck zu sehen.
Die Spannung war groß und die Begeisterung, dass ihr Club am Spielende mit 3:2 das Spiel gewann.




Eine kleine Feier zum 10-jährigen Bestehen des "Haus der Begegnung" in eigener Trägerschaft

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Die neue Photovoltaikanlage auf zwei Gebäuden der ehemaligen Landwirtschaft , dem Wendelinushof, ist in Betrieb.

 

 

 

Sr. Annette aus dem Kloster Strahlfeld schreibt:

 

O Roma felix! – Eindrücke einer Pilgerreise nach Rom

Strahlfeld am 11. Oktober 1962 – im Kloster der Missionsdominikanerinnen legen drei junge Frauen ihre ersten Gelübde ab. Ich bin eine von ihnen. – Zur selben Stunde blickt die christliche Welt nach Rom: Dort eröffnet Papst Johannes XXIII. das zweite Vatikanische Konzil. Er will die Fenster der Kirche zur Welt hin weit öffnen!
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Rom am 11. Oktober 2012 – auf dem Petersplatz. Mit Zehntausenden Gläubigen aus allen Ländern und Kontinenten feiere ich den 50. Jahrestag der Eröffnung des Konzils und ganz still in meinem Herzen den 50. Jahrestag meiner ersten Profess!

 

 

Meine Brüder und die Klosterfamilie haben mir zum 50. Professjubiläum einen lange gehegten Wunsch erfüllt und mir eine Pilgerreise nach Rom geschenkt. Es fügt sich, dass ich just im Oktober im „Villa Rosa - Convent“ der Dominikanerinnen von Newcastle in Rom eine ganz familiäre Unterkunft finde. So mache ich mich auf die Reise in die Ewige Stadt. – Im Konvent der Schwestern werde ich herzlich aufgenommen und bin in der gastfreundlichen Gemeinschaft schnell zu Hause.


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Der Konvent – eine alte, römische Villa, liegt auf dem Aventin in unmittelbarer Nachbarschaft zur frühchristlichen Kirche der hl. Priska, nur wenige Minuten von San Anselmo – dem Hauptsitz des Benediktinerordens, und Santa Sabina – dem Sitz der Ordenskurie der Dominikaner entfernt. Es ist buchstäblich ein „heiliger Hügel Roms“, der noch eine ganze Reihe anderer Ordensniederlassungen birgt und deshalb auch „der kleine Vatikan“ genannt wird. Von hier aus erobere ich mir Tag für Tag teils zu Fuß, teils per Bus ein Stück des christlichen Rom, nicht ohne auf meinen Wegen stets auch die gewaltigen Ruinen des alten Rom zu bestaunen: das Kolosseum, das Forum Romanum, den Circus Maximus, um nur einige wenige zu nennen.

Es gehörte in der frühchristlichen Zeit zu einer Pilgerreise nach Rom, dass man die sieben Hauptkirchen besuchte und zwar auf einem langen Pilgerweg an einem Tag. Sie stehen auch auf meinem Programm, allerdings in mehreren Etappen an verschiedenen Tagen und nicht ausschließlich zu Fuß: St. Peter im Vatikan, St. Paul vor den Mauern, Maria Maggiore, die Lateranbasilika, St. Sebastian, St. Laurentius vor den Mauern und Heilig Kreuz in Jerusalem. Überall verweile ich, nicht so sehr, um die Kunstschätze zu betrachten, sondern um Einkehr zu halten. – Zu einem besonderen Erlebnis wird der Gang durch die Callistus-Katakomben mit einer ganz spirituellen Führung. Wichtig ist mir auch das in unmittelbarer Nähe an der Via Appia gelegene Kirchlein „Quo Vadis“. Nach apokryphen Schriften soll dort Petrus auf der Flucht aus Rom Christus begegnet sein und ihn gefragt haben: „Quo vadis, Domine? -Wohin gehst du, Herr? “ Worauf Christus ihm geantwortet habe: „Nach Rom, um mich erneut kreuzigen zu lassen“. Daraufhin soll Petrus zurückgekehrt sein und hat selbst den Kreuzestod erlitten. – Unzählige Kirchen und heilige Stätten suche ich auf und freue mich über jeden stillen, heiligen Ort, den ich finde, der von Besucherscharen verschont ist! – „O Roma felix – glückliches Rom, nicht Ruhm und Macht, sondern das Blut der Apostelfürsten geben dir den Vorrang unter den Städten dieser Welt;“ sosingt die Kirche am Fest Peter und Paul im Stundengebet. Und das ist wahr!

Pater David aus Köln, der an der Ordenskurie der Dominikaner engagiert ist, lädt mich zu einem Besuch nach Santa Sabina ein und führt mich durch den alten Konvent, auch zur ehemaligen Zelle des hl. Dominikus. Vom Dachgarten des Klosters aus genieße ich einen unvergleichlichen Blick über die Stadt Rom mit ihren zahlreichen Kuppeln, Türmen, gewaltigen Ruinen und prächtigen Bauten. Es ist der Festtag des hl. Bruno, und man feiert den Namenstag des Ordensmeisters Bruno Cadore. Ich werde zum festlichen Mittagessen an den Tisch des Ordensgenerals eingeladen – meine erste Begegnung mit dem kleinen, quirligen Franzosen!

Das aufregendste Ereignis meines Aufenthalts ist die Generalaudienz auf dem Petersplatz. Im Vorfeld der Romreise haben mir meine Mitschwestern einen Audienzplatz in der sogenannten „prima fila“ erstanden, „von dem aus eine kurze persönliche Begegnung mit dem Heiligen Vater möglich ist“ – so lautete die Zusage aus der päpstlichen Präfektur.Nach einer fast schlaflosen Nacht, in der ich mir immer wieder vorspreche, was ich dem Heiligen Vater sagen möchte, mache ich mich früh auf den Weg zum Petersplatz. Es wird mir tatsächlich ganz in der Nähe der päpstlichen Sedille ein Platz in der ersten Reihe angewiesen. Die Audienz nimmt ihren Lauf. Der Papst spricht über den unmittelbar bevorstehenden 50. Jahrestag der Eröffnung des Konzils und über das „Jahr des Glaubens“, das an diesem selben Tag beginnen wird. Dann ist der Zeitpunkt für die persönliche Begegnung gekommen! Die Personen der „prima fila“ stehen auf und treten einzeln vor den Heiligen Vater. Nun bin ich an der Reihe. Mit einem festen Händedruck bringe ich Grüße und Segenswünsche der Missions- dominikanerinnen aus dem Kloster Strahlfeld. Der Heilige Vater weiß sofort, um welches Kloster es sich handelt und dass unsere Schwestern in Simbabwe tätig sind, und er frägt, wie es mit dem Nachwuchs stehe! Dann ist meine Zeit auch schon um. Es ist ein kurzer, aber herzlicher und unvergesslicher Augenblick, der mich auch in den darauffolgenden Tagen ständig begleitet!

Wie um die glücklichen Tage in Rom zu krönen, wird mir auf der Heimreise ein herrlicher Flug über die atemberaubende Schönheit der Alpen geschenkt. O Annette felicia!

Sr. Annette Fecker OP

Weiterer Link
http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10059&pk=847547&p=1















Sr. Annette Fecker, die Priorin vom Kloster St. Dominikus schreibt über den Jahresausflug der Schwestern an Maria Namen:

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Zu den festen Punkten unseres Jahresprogramms gehört jeweils im Herbst unser Schwesternausflug.

In diesem Jahr war die Wallfahrtskirche „unserer Lieben Frau von Scheuer“ in der Pfarrgemeinde Scheuer-Mangolding bei Neutraubling unser Ziel.

Unser freundlicher Fahrer suchte eigens eine Route aus, die auf einem Umweg durch den Vorwald und über Donaustauf durch eine besonders schöne Landschaft führte.

In Scheuer erwartete uns Dekan Dinzinger und nahm sich Zeit für eine originelle Führung, aus der die Liebe und der Stolz auf seine schöne Kirche sprachen.

Der ursprünglich gotische Bau aus dem 15. Jahrhundert wurde im 18. Jahrhundert barockisiert und mit Stuckaturen und Gemälden ausgestattet. Das Gnadenbild, eine gefasste , holzgeschnitzte Madonna mit Kind aus dem frühen 16. Jahrhundert, thront auf dem mit reichem Stuck geschmückten Hochalter.

In den Gemälden sind einige Heilsereignisse des Neuen Testaments, die in Bezug zu Maria stehen, mit alttestamentlichen Vorbildern verbunden. In diesem Zusammenhang prägte Pfarrer Dinzinger den Ausdruck von „einer Kirche der starken Frauen“ so z. B. Judith, die Holofernes enthauptet – Maria, die den Teufel besiegt oder Ester, die für ihr Volk bittet – Maria, die als Fürsprecherin für die Menschheit eintritt.

Nach der Führung sangen wir die Vesper zu Ehren Mariens.

Im nahegelegenen Neutraubling hatte man im „Hotel am See“ eine Auswahl köstlicher Kuchen und Torten vorbereitet. Dort hielten wir eine gemütliche Kaffeestunde.

Auf einem anderen Weg ging es zurück nach Strahlfeld. Wenn es auch auf der Heimfahrt etwas regnete, so waren doch alle rundum zufrieden mit der kleinen Rundreise und dem fröhlich-frommen „Outing“!

 

 

 

Jubiläumsstimmung ums Kloster Strahlfeld - einmal anders
In Strahlfeld wird gefeiert.Dort fanden an vier Tagen - von Freitag bis Montag - die unterschiedlichsten Aktivitäten und Feiern statt.
Anlass dieser viertägigen Festivitäten war das 40-jährige Jubiläum des TSV Strahlfeld (Turn- und Sportverein)

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Foto: D. Staigmüller, W.Barzl und Sr. Geraldine Busse



Lesen und sehen Sie mehr unter dem folgenden Link

http://kloster.kloster-strahlfeld.de/index.php?option=com_content&view=article&id=20&Itemid=50




Jubiläum 2012

Zusammenschau_Jubilum_2012

„Von Gott zu reden ist gefährlich,von Gott zu schweigen ist unmöglich“,so begann Pater Schwarzfischer aus Salzburg seine Festansprache anlässlich des Profess-Jubiläums in der Klosterkapelle in Strahlfeld.Ihr Gnadenjubiläum – 70 Jahre Profess– feierte Sr. Bernharda Schuirer; - 60 Jahre Ordensprofess – ihr Diamantenes Jubiläum – feierten die Schwestern Agnes Weitz, Aletha Schiessl, Bertina Reitinger, Claretta Bolz, Patientia Maier und Ursula Schneider.Den Festgottesdienst feierte als Hauptzelebrant Pater Dr. Richard Kliem OP; Mit ihm zelebrierten Pfarrer Braun und Pfarrer Majer aus Roding und Pater Schwarzfischer, Pallottiner, aus Salzburg. Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst von der Familie Knoll und dem Strahlfelder Jugendchor.Pater Schwarzfischer betonte in seiner Ansprache, dass wir alle aufgerufen sind, unser Glaubensbekenntnis nicht zu verschweigen. Ausdauer, Beharrlichkeit, Geduld und Treue sind Ausdruck der Liebe und der Schlüssel für ein erfülltes Leben mit Gott und in der Gemeinschaft. Besonders in Erinnerung bleiben wird der Festgemeinde der Schluss der Predigt, in dem Pater Schwarzfischer auf einen Text des 2011 verstorbenen Münchener Theologen Elmar Gruber zurück griff: Wenn wir einst vor Gott treten, wird seine erste Frage nicht unserer Leistung und unseren Verdiensten gelten, vielmehr wird sie lauten: „Hat’s di g’freit?“ Für Nicht-Bayern: Hat dir das Leben Freude gemacht? Hast du gern gelebt? Eine Frage, die hängen bleibt, schon deshalb, weil sie so einfach und schlicht ist.Ein musikalisches Geschenk besonderer Art war eine wunderbare Interpretation für Orgel und Violine des großen Chorals „Ich bete an die Macht der Liebe“.Im Anschluss an den Jubiläums-Gottesdienst folgte ein festliches Mittagessen für die Jubilarinnen und ihre Gäste im Saal des Klosters. Eine gemeinsame Vesper und ein abschließendes Kaffeetrinken rundeten den Tag ab und ließen ihn für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis werden.

 

Jubilum16 Feierlicher Einzug
Gabenprozession Jubilum30
Jubilum33 Gabenprozession mit afrikanischen Tanz
Die Jubilarinnen mit den Zelebranten
P. Richard Kliem OP und befreundeten Priestern.
Jubilum42
Jubilum57 Die geschmückte Marienstatue mit den
Kerzen der Jubilarinnen
Schauplatz: Klosterkapelle Jubilum_8
Jubilum_69 Zum gemeinsamen Mittagessen fanden sich alle im Klostersaal ein.
   

 



Insekten und Schafe finden ein Zuhause im Kloster

Am 21.April beteiligten sich zwanzig Strahlfelder Kinder im Rahmen einer Aktion des Garten- und Ortsverschönerungsvereins Strahlfeld am Bau eines Insektenhotels. Das gemeinsame Tun fand großen Anklang. Eine besondere Attraktion war am Nachmittag das Befüllen des großen Insektenhotels im Klostergarten, das der Ortsverein gebaut und dem Kloster geschenkt hat. Grosses Interesse fanden auch die fünf neuen Kamerun-Schafe, die als "lebende Rasenmäher" im großen Obstgarten des Klosters eine neue Heimat gefunden haben.

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Die Kinder beim Befüllen des großen Insektenhotels
Auch die Erwachsenen helfen noch ein wenig mit, damit allesfest genug sitzt

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Insektenhotel44 Die zwanzig stolzen Insektenhotel-Besitzer
Damit alles gut hält, kommt noch Draht vor das Material - die letzten Handgriffe werden von den Erwachsenen erledigt. Insektenhotel57

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Das Insektenhotel im Klostergarten
Die Kamerun-Schafe: zwei Muttertiere und drei Jungtiere Insektenhotel284
   








Weltgebetstag der Frauen 2012

Steht auf für Gerechtigkeit
Unter diesem Motto steht der diesjährige Weltgebetstag der Frauen, der von Frauen aus Malaysia vorbereitet war. Es nahm wieder eine erfreuliche Anzahl von Frauen aus Strahlfeld und der näheren Umgebung teil. Das Vorbereitungsteam hat dieses Miteinander-Beten als Frauen wieder sehr ansprechend gestaltet. Die vier afrikanischen Schwestern trugen durch ihren Gesang und das Trommeln zum internationalen Charakter der Gebetsstunde bei. Im Anschluss gab es wieder kleine Köstlichkeiten und Getränke, die zu Malaysia passten.

P1010002 Die vier afrikanischen Schwestern leiten den Einzug ein
Sr. Judith gibt Informationen zu Malaysia P1010008
P1010006 Eine große Gruppe Frauen nahm wieder teil.
Die gestaltete Mitte P1010014
P1010016 Nach dem Gebetsteil folgt das lockere Zusammensein
Weltgebetstag der Frauen
2012 im Kloster St. Dominikus, Strahlfeld
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"Um Gottes Willen ..."
...mag sich der ein oder andere denken, wenn er diese Bilder sieht und die Geschichten liest.

 

Zusammen_Festvorbereitung Alle_feiern_die_Profess_mit


Das missionarische Magazin KONTINENTE beschreibt die Geschichte von jungen Menschen, die sich auch heute trauen als Ordenschristen zu leben. Sie sind ein sichtbares Zeichen der Nachfolge Jesu in unserer Welt. Do­ris Chem­bo stellt uns ihre Berufungsgeschichte vor. Lesen sie selbst:

http://www.kontinente.org/de/serie_um_gottes_willen_doris.html

http://www.kontinente.org/de/serie_um_gottes_willen.html

http://www.orden.de/index.php?rubrik=2&seite=aktuell&id=1540&PHPSESSID=vhshcrvcpckt4o0nkq8a2b2u16


Eine Sternstunde 2011 für ein Projekt der Missionsdominikanerinnen in Kenia

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Ausstellung Sr. Flavia Büglmeier in den Räumen der Liga-Bank

"In den Räumen der Liga-Bank in Regensburg fand am 23.11.2011 eine Ausstellungseröffnung von Schwester Flavia Büglmeier statt. Alle Kunstwerke sind Farbkompositionen auf Seide und in Acryl; sie sind mit spirituellen Texten versehen und stehen zum Verkauf."  
Ausstellung_9 Sr. Flavia bei der Eröffnung der Ausstellung - sie gab Erklärungen zu den Bildern und stellt sich und ihr Arbeiten vor.
Herr Direktor Nitschmann und Herr Pickel von der Liga-Bank überreichen Sr. Astrid als Regionalpriorin der Missionsdominikanerinnen einen Scheck für die Fenstersanierung. Ausstellung_1

Sr. Flavia vor einem ihrer leuchtenden Acryl-Bilder
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Ausstellung_3 Sr. Ferrera Weinzierl, Generalpriorin, nahm die Gelegenheit ihres Besuches in Regensburg wahr, um an der Ausstellungseröffnung teilzunehmen
Eines der ersten Bilder, das bereits während der Eröffnung verkauft wurde. Ausstellung_4
Ausstellung_5 Angeregtes Gespräch zwischen dem Hörakustiker Schmidt (der für alle hörgeschädigten Schwestern des Kloster Strahlfeld zuständig ist) und den Schwestern Astrid und Annette.
Letzte Abklärungen bezüglich der Bilderliste - Sr. Flavia mit Herrn Pickel von der Liga-Bank. Ausstellung_6
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Eine Farbkomposition auf Seide, die viel Anklang fand.
Sr. Flavia mit Herrn Bachhuber, der die Idee für die Ausstellung hatte. Ausstellung_8




Professerneuerung 2011 im Kloster Strahlfeld


P1010028 Am letzten Sonntag im Kirchenjahr feiern wir das CHRISTKÖNIGSFEST


An diesem Festtag gestalteten die afrikanischen Schwestern die Vesper in der Klosterkapelle durch Gesänge und Tänze. P1010014
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Auf eindrucksvolle Weise erneuerten die vier Schwestern, Sr. Moleen, Sr. Maritha, Sr. Lydia und Sr. Rhona ihre Profess. Sie legten ihre Gelübde in die Hände der Generalpriorin Sr. Ferrera Weinzierl
Die Freude der Mitschwestern zeigt sich bei der Gratulation der jungen Schwestern. P1010021
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P1010052 Die Generalpriorin und Regionalpriorin umrahmen die vier afrikanischen Schwestern aus Zambia und Zimbabwe.
Durch Singen und Gesten sagen die Schwestern Vergelt`s Gott für dieses unvergessene Ereignis! P1010047






4. Regionalkapitel der Deutschen Region


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Eröffnung des 4. Regionalkapitels


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Verabschiedung der Ratsschwestern

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Die Generalpriorin Sr. Ferrera Weinzierl verkündet den Namen der Regionalpriorin Sr. Astrid Hermes,
und ihrer vier Rätinen
Sr. Geraldine Busse
Sr. Annette Fecker
Sr. Flavia Büglmeier
Sr. Ehrenfrieda Kugler


Kloster Strahlfeld 14. - 18. November 2011


Ewige Profess 2011 in Kolumbien

Ein ganz besonderer Tag für die kolumbianische Delegatur
und für die gesamte Kongregation der Missionsdominikanerinnen
vom Heiligsten Herze
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Sr. Zulma Yolanda Angel OP feiert am 15. Oktober 2011 in der Kirche Santa Silvia in Bogotà, Kolumbien, ihre Ewige Profess.

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Sr. Yolanda legt die Ewige Profess ab.

Diese wird von Sr. Vianney Link OP, Leiterin der kolumbianischen Delegatur,

entgegen genommen.

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Padre Julio, ein langjähriger Freund unserer Schwestern in Kolumbien, segnet Sr. Yolanda.

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Schwesterntreffen 2011 in Strahlfeld
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Moderiert durch Sr. Ingrid Geissler CPS
und vorbereitet, geleitet durch die Regionaloberin Sr. Astrid Hermes, OP
und ihrem Regionalrat.

Ausgesuchte

 

 

Entnommen aus dem Rundbrief der Regionalpriorin Sr. Astrid Hermes, op.

Die Kongregation der Missionsdominikanerinnen ist eine internationale Ordensgemeinschaft, so treffen sich die Oberinnen regelmäßig zu sogenannten Ratstreffen.
ECM.1Im August trafen sich die Schwestern zu einem solchen internationalen oder erweiterten Ratstreffen (ECM) in Ndola, Sambia (Afrika)

Am 10. August trafen sich Srs. Annette, Geraldine und Astrid mit Srs. Daniela und Vianney am Nürnberger Flughafen. Gemeinsam ging es auf nach Sambia. Wir flogen mit KLM, kombiniert mit Kenyan Air, über Amsterdam, Nairobi direkt nach Ndola und kamen am nächsten Mittag bei unseren Schwestern an. War das eine fröhliche, echt afrikanische Begrüßung! In Prozession ging es vom Auto ins Refektorium, wo jede von uns gesegnet wurde und gebeten wurde, ein Segen für alle zu sein. Nach einem guten Mittagessen konnten wir uns ausruhen und auspacken. Gleich am nächsten Tag hatten wir - der Deutsche Regionalrat - eine Ratssitzung mit dem Generalrat. …

Am Samstag, 13. August, war dann der große final_prof.8Tag der Ewigen Gelübde von Sr. Annie Musonda und Sr. Sylvia Mulenga. Die Feier fand in der Kathedrale von Ndola statt. P. David OP, ein amerikanischer Dominikaner aus Kenia, stand der Feier vor, da der Bischof von Ndola am gleichen Tag Priesterweihen hatte. Vier Stunden dauerte die schöne Feier, was für afrikanische Christen normal ist aber uns Europäer schon etwas strapaziert. Mit dem Mittagessen begann dann die heitere Feier im Bereich des Konventes und ging den ganzen Nachmittag weiter. Dabei haben wir so viele der jungen Schwestern getroffen, die schon einmal in Deutschland waren. Alle kamen mit strahlenden Gesichtern auf uns zu. Sr. Annie Nkweto - Gott sei Dank - geht es ihr wieder gut….


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Vom 14. bis zum 24. August fand das eigentliche Erweiterte Ratstreffen (ECM) statt, an dem der Generalrat, die Regionalräte von Deutschland, Simbabwe und Sambia, sowie die Delegatinnen von Kolumbien und Kenia teilnahmen. England wurde durch Sr. Alexia vertreten. Unter der kompetenten Leitung von Sr. Carol Schommer machten wir eine gründliche Auswertung der Akten unseres Generalkapitels 2008 unter der Frage: Was haben wir in den letzten drei Jahren verwirklicht? Für die weitere Planung stellte sich die Frage: Was müssen wir stärken, was müssen wir weiterhin tun, um unsere Kapitelsbeschlüsse in die Tat um zu setzten? Diese Arbeit geschah in gemischten Gesprächsgruppen. So hatten wir die Möglichkeit, uns mit vielen Schwestern auszutauschen. An den letzten beiden Tagen haben wir einen Workshop zu Fragen der Leitung mit der kompetenten Sr. Diana Hess (Weiße Schwester) gehabt, die sehr grundsätzlich aber auch sehr konkret das Thema anging.

 

Zum Eröffnungs- und Schlussgottesdienst kamen viele Schwestern aus der sambischen Region und unterstützten uns mit ihrem Gebet. …Alle Schwestern haben uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet. Aber das tägliche Arbeitspensum verlangte auch viel Disziplin und Durchhaltevermögen. Ein freier Sonntag wird uns in Erinnerung bleiben, am dem wir auf eine Farm südlich von Ndola fuhren und die schöne Landschaft und die angenehme Wärme genießen konnten.

 

…. Müde aber glücklich nach vollendeter Mission sind wir wieder zu Hause angelangt.

Wir sagen den Schwestern der sambischen Region, besonders Sr. Margaret Musonda mit ihrem Rat, ganz herzlichen Dank für ein gelungenes ECM, das erstmalig in Ndola/Sambia stattgefunden hat.

Was für ein Höhepunkt

Konventsausflug 2011

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Der traditionelle Konventsausflug im Herbst gehört zu den kleinen "Highlights" des Jahres! In diesem Jahr war Pilgramsberg im "Vorderen Bayerischen Wald" mit seiner wunderschönen kleinen Barockkirche " St. Ursula" unser Ausflugsziel.Trotz des etwas verhangenen Himmels versammelte sich am frühen Nachmittag des 8. September eine unternehmungsfreudige, fröhliche Schar von 37 Schwestern vor dem Klostertor und hielt Ausschau nach dem Bus, der schließlich gesichtet wurde, als er auf der Rodinger Straße aus dem Wald auftauchte. P1000963
P1000979 Um vor allem die betagten Schwestern, die unser Kloster nur noch selten verlassen können, ein wenig von der schönen Oberpfälzer Landschaft genießen zu lassen, war eine kleine Rundfahrt eingeplant, die zunächst in entgegengesetzte Richtung zum Reiseziel ging.Unser freundlicher Busfahrer Toni lenkte unterwegs immer wieder die Aufmerksamkeit auf Sehenswertes.Wir fuhren über Fronau und Neukirchen Balbini bergauf über die Höhen des Oberpfälzer Waldes, dann wieder ins Tal durch Rötz auf Cham zu, und schließlich östlich an Cham vorbei auf die Bundesstraße 20 in Richtung Straubing. Die Landschaft wechselte ständig: bald ging es durch ein Waldstück, dann lagen rechts und links riesige Maisfelder und wieder bereits zur neuen Aussat bereitete Ackerflächen; bald weitete sich die Landschaft, dann wieder erhoben sich zu beiden Seiten Höhenzüge.

Dazwischen immer wieder kleine Ortschaften oder verstreute Weiler.An der Ausfahrt Haunkenzell kletterte unser Bus wieder bergauf zum etwa 600 m hoch gelegenen Pilgramsberg. Im Gasthaus "Zur schönen Aussicht" unterhalb der Wallfahrtskirche, von dem man weit über den Bayerischen Wald und die Donauebene blickt (- an diesem Tag allerdings etwas getrübt - )gab es zunächst eine Stärkung für den Leib. Um vier Uhr läutete Pfarrer Dinsenbacher, der Wallfahrtskurat, dann die Glocken der Wallfahrtskirche zu unserer Ankunft. P1000975
P1000977 Mit sichtlicher Freude und Begeisterung gab er uns eine Einführung in die Geschichte der Wallfahrt zum Pilgramsberg, auf dem übrigens auch der Jakobsweg nach Santiago vorbeiführt, und zu all den Schätzen, die "St. Ursula", ein echtes barockes Kleinod, birgt.
Was lag näher, als am Fest der Geburt Mariens den Ausflug mit einer Andacht zu Ehren Mariens zu beschließen? P1000976
P1000978 Pfarrer Dinsenbacher hatte sie für uns vorbereitet. So beteten und sangen wir das Lob Mariens. Mit dem Segen Gottes und vielen guten Wünschen für uns und unser Kloster entließen der freundliche Pfarrer und seine 90-jährige Haushälterin uns dann auf die Heimfahrt. Nach einem, von Fahrer Toni vorgeschlagenen Abstecher in die wunderschöne Rokokokirche in Arrach, kamen wir gerade rechtzeitig zum Abendessen nach Hause, fröhlich und mit einem Herzen voll schöner Eindrücke.

 

Tagung der

Dominikanerinnen im deutschsprachigen Raum

Dominikanische_Tagung_2011

09. bis 13. August 2011

Im Haus der Begegnung Kloster Strahlfeld

Thema: Gemeinschaft - preadicatio Jesu

Feierlilches Jubiläum von 12 Jubilarinnen
mit 50 - 60 - 65 - 75 Ordensjahren im Kloster Strahlfeld


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Weihbischof Reinhard Pappenberger aus Regensburg würdigte und ermutigte
in seiner Predigt die Schwestern in ihrer Treue zum Ordensleben.
Unter den Jubilarinnen reisten auch die Generaloberin und eine ihrer Rätinnen aus England zum Jubiläumsfest.
Die jungen afrikanischen Schwestern bewegten durch ihren Gesang und ihren Tanz
beim Kyrie und der Gabenbereitung.
Die strahlenden Gesichter verraten, dass an diesem Tag, nicht nur die Sonne in Strahlfeld strahlte
.

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Ostern_2011


Im Monat Mai 2011 feiert die Gemeinschaft in Greenwich, bei London,
das 60 Jubiläum
.

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Nach der königlichen Hochzeit in England,
feiern die Missionsdominikanerinnen ein bedeutendes Fest für die Missionskongregation.

Mit der Gemeinschaft aus Greenwich und den Schwestern aus dem Generalat in Crawley, sowie Schwestern aus England, Zambia, Zimbabwe, Kenya und Deutschland feierten die Schwestern in der Pfarrkirche das Ereignis.

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Sr. Annette Fecker, op, die Priorion der Missionsdominikanerinnen im Kloster St. Dominikus in Strahlfeld schreibt über Sr. Friodoline, die in ihrem 100. Lebensjahr ihr 75. Ordensjubiläum feiert:

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Ein langes, erfülltes Ordensleben
Sr. Fridoline Kramer feiert
ihren 99. Geburtstag und ihr 75. Ordensjubiläum


Zita Kramer wurde als älteste von 8 Kindern am 22. April 1912 in Waldhausen bei Riedlingen in Württemberg geboren. Ihre Eltern hatten eine kleine Landwirtschaft, auf der sie nach Abschluss ihrer Schulpflicht mitarbeitete; als 19-Jährige fand sie eine gute Anstellung in der Krankenhausküche der Barmherzigen Schwestern von Untermarchtal. Dort lernte sie, was ihr später als Köchin zu Gute kam.

altarraum-osternIm April 1934 trat sie in Strahlfeld in unsere Kongregation ein und wurde am 30. April 1935 als Sr. Fridoline eingekleidet. Am 5. Mai 1936 legte sie ihre erste Profess ab und reiste im Juli desselben Jahres – zusammen mit 18 jungen Schwestern - nach Afrika ins damalige Rhodesien – heute Simbabwe - aus.

Von 1937 bis 1992 übte sie zuerst im Mutterhaus und danach in verschiedenen Häusern und Missionsstationen in Simbabwe den wichtigen Dienst der Köchin aus. Auf den Missionen war sie darüber hinaus – nach eigenen Aussagen – stets „Mädchen für alles“!

1993 kam sie nach Bulawayo; dort sollte eigentlich ihr Ruhestand beginnen, da sie ein offenes Bein hatte; aber immer wieder war der Dienst der engagierten Köchin in der Küche gefragt!

Im Sommer 1999 kehrte Sr. Fridoline nach 62 Jahren in Afrika nach Deutschland zurück. Sie tat dies auf Bitten von Pater Waldemar Regele, einem Marianhiller Missionar, mit dem sie in Simbabwe 21 Jahre zusammengearbeitet hatte, bis er und die Schwestern während des Unabhängigkeitskriegs von der Missionsstation vertrieben worden waren.

Er hatte mittlerweile die Wallfahrt in Maria Beinberg bei Schrobenhausen neu belebt und wollte die Schwestern, mit denen er in Simbabwe gelebt und gearbeitet hatte, dort als kleine Gemeinschaft wieder zusammenführen. Sr. Fridoline, die damals bereits 87 Jahre alt war, erklärte sich bereit, nochmals für drei Jahre als Köchin für die kleine Hausgemeinschaft in Maria Beinberg tätig zu sein, bis Pater Waldemar völlig unerwartet starb. Nun war für sie endgültig die Zeit für ihren wohlverdienten Ruhestand gekommen, den sie seit Oktober 2002 in Strahlfeld verbringt.

jubilarin_sr.fridolineDa Sr. Fridolines 99.Geburtstag auf den Karfreitag fiel – ein Tag, der sich nicht zum Feiern eignet – und sie am 5. Mai dieses Jahres ihr 75. Professjubiläum begehen kann, feierten wir die beiden festlichen Anlässe zusammen am Ostermontag. Pater Richard Kliem OP gestaltete den Festgottesdienst sehr persönlich, indem er ihren Lebenslauf mit eigenen Erfahrungen aus ihrer Heimat verband und in den Gebeten immer wieder ihren Namen erwähnte.

Zusammen mit ihren Angehörigen, darunter ihre beiden leiblichen Schwestern, verbrachte sie in einem kleinen, festlichen Rahmen einen glücklichen Tag, an dem ihr viele Mitschwestern für ihr Leben in unserer Mitte dankten.






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http://www.dominicanmissionarysisters.org/index.php?page=generalate-2

März 2011

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Generalvisitation
durch die Generaloberin
Sr. Ferrera Weinzierl
und ihre Rätinnen,
Sr. Ruth Chongo und Sr. Rosina Spanninger

1. Treffen mit der Gemeinschaft

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Austausch

Inputs

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Ein spiritueller Abschluss am

Ende der Visitation

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Eine Ruhepause auf dem Weg zum Friedhof

Auch der verstorbenen Mitschwestern wurde gedacht

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"Vom Aufgang der Sonne
bis zur ihrem Untergang,
sei gelobet der Name des Herrn,
sei gelobet der Name des Herrn."
   



Mwaiseni - Herzlich willkommen

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Seit dem Jahre 2000 kommen vier Schwestern aus unseren afrikansichen Regionen zu einem missionarischen Einsatz ins Kloster St. Dominikus Strahlfeld.
Zu Beginn des Jahres 2011 erreicht die 12. Gruppe von jungen Schwestern das Kloster Strahlfeld.

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Sr. Marita - Sr. Rhona – Sr. Lydia – Sr. Moleen




Die vier jungen Schwestern kommen aus Zambia und Zimbawe.

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Sr. Lydia
Lesa

Sr. Rhona Mary
Sampa

Sr. Marita
Tafirenyika

Sr. Moleen
Chinyemba

 



In der Rekreation begegnen sich die Schwestern im Gespräch und Spiel.

DSC03245 Willkommensparty



Farewell Party Dezember 2010

   
lied Im weihnachtlich geschmückten Klostersaal präsentierten die jungen afrikanischen Schwestern eine Abschiedsparty.
Mit einem selbstkomponierten Abschiedslied spielten sie sich in die Herzen der Schwestern.
Mit einem traditionellen Tanz und Gesang zogen sie durch den Klostersaal. tanz
tanz2 Nach einem 12 monatigen Aufenthalt im Kloster Strahlfeld zeigten sich die jungen Schwestern voller Freude über die vergangene Monate und freuten sich auch auf ihre Rückkehr in Ihre Heimatländer Zambia und Zimbabwe.
In einem kleinen Schauspiel zeigten sie ihre Liebe zum geistigen Vater Dominikus. theater
astrid_dank-1 Die Regionaloberin Sr. Astrid Hermes bedankte sich bei den drei Schwestern für ihre Engagement und Lebendigkeit, mit denen sie die Klostergemeinschaft bereicherten.
Die Hausoberin Sr. Annette verabschiedet sich von Sr. Mirriam. Die afrikanischen Schwestern überreichen selbstgestaltete Dankeskarten zum Abschied.

Viele Umarmungen und Gespräche begleiteten diesen Abschied.
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Regionaltreffen der Ordensgemeinschaften

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Thema:

Gottesfreundschaft – Ordensleben heute denken


- Vom Reichtum des großen Charismas

des Geweihten Lebens


- Zeitgemäßer Lebensstil für jung und alt

Referent:
Pater Benedikt Leitmayr

Gastgeber:
Stadtpfarrer P. Dr. Xavier Parambi

 



Einmal im Jahr sind die Schwestern aus dem Kloster Strahlfeld zu einem Ausflug eingeladen.
Kloster_Strahlfeld_II_Ausflug_Kalmnz-2.

Diesmal waren sie zu Gast in Kallmünz und erfreuten sich der dortigen Sehenswürdigkeiten.
Eine Kaffeepause machten sie im Galeriecafé Blaue Lilie.
Sichtlich hatten sie viel Freude.




Eustachius-Kugler-Haus Roding, 18. Juli 2010
25-jähriges Bestehen des Caritas Alten-
und Pflegeheims

Das Jubiläum begann mit einer Eucharistiefeier in der Stadtpfarrkirche Roding.
Hauptzelebrant und Prediger war Diözesan-Caritasdirektor Msgr. Piendl von Regensburg.

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Sr. Roseline Glätzl und Heimleiter Müller bei den Fürbitten,
in der Pfarrkirche St. Pankratius, Roding.

Im Caritas Alten- und Pflegeheim fand anschließend ein Festakt statt, in dem auch die vier Schwestern, die von Anfang an dort tätig waren, mit der „Elisabeth – Medaille“ der Caritas geehrt wurden: Sr. Roseline Glätzl, Sr. Mamerta Germet, Sr. Hilda Kleierl und Sr. Gerald Bramsmann.

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Msgr. Piendl überreicht Sr. Roseline, der ersten Heimleiterin, die Medaille.
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Die vier geehrten Schwestern mit ihren wunderschönen Blumensträußen und der Medaille.

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Sr. Gerald, die letzte dominikanische Heimleiterin beim Empfang der Elisabeth Medaille
und dem Stehempfang.
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Ein Klarinettenquintett der Rodinger Stadtkapelle sorgte für eine festliche musikalische Umrahmung.
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Die Schwesterngemeinschaft des Altenheimes feiert natürlich mit.
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Blick in einen Teil des Festsaales

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Neben den Schwestern wurden auch zwei langjährige Mitarbeiter und zahlreiche Ehrenamtliche gewürdigt. Msgr. Piendl und Heimleiter Müller sind stolz auf ihre treuen Mitarbeiter.

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Die Schwestern (v.links:) Mamerta Germet, Hilda Kleierl, Roseline Glätzl und Gerald Bramsmann mit Msgr. Piendl



Mission im 21. Jahrhundert

Abschiede gestalten und Neuaufbrüche wagen


Dekanatstag und Abendvortrag von Sr. Ferrera Weinzierl, Generaloberin der Missionsdominikanerinnen Strahlfeld

Sr._Ferera_Dekanatsjahreskonferenz_ZeitlarnDer Dekanatstag des Dekanats Regenstauf am 14.7.2010 in Zeitlarn stand unter dem Thema "Mission im 21. Jahrhundert - Abschiede gestalten und Neuaufbrüche wagen". Dekan Franz Reitinger, Pfarrer von Pettendorf, lud dazu Sr. Ferrera Weinzierl, Generaloberin der Missionsdominikanerinnen Strahlfeld und Sr. Heike Schneider ein.
Nachmittags stellten sie Ihre Mission im Wandel der Zeiten vor. Seit 93 Jahren wirken die Schwestern in der Diözese Regensburg.
1917 wurde das Kloster Strahlfeld gegründet und bildete seitdem 500 junge Schwestern für die Mission aus, ist aber auch für die einheimische Bevölkerung Schulungs- und Begegnungshaus.

Sr._Ferera_Dekanatsjahreskonferenz_Zeitlarn_2Der anschließende Gottesdienst in der Pfarrkirche Zeitlarn wurde eindrucksvoll musikalisch umrahmt von dem Dekanatschor unter Leitung von Dekanatskirchen-musiker Andreas Dengler und von 4 aus Zimbabwe bzw. Zambia stammenden Schwestern mit afrikanischen Liedern und ihrer rhytmischen afrikanischen Trommelbegleitung. Sr. Ferrera stellte dabei ein Großprojekt ihres Ordens vor: die Betreuung der Aids-Waisenkinder. Über 3000 Waisenkinder, deren Eltern an Aids gestorben sind, leben in Kinderfamilien in armseligen Hütten zusammen. Die älteren Geschwister betreuen die Kleinen und der Orden unterstützt alle mit Kleidung, Essen, Schulmaterial und zahlt für diese Kinder das Schulgeld.

Sr._Ferera_Dekanatsjahreskonferenz_Zeitlarn_3Anschließend zeigte Sr. Ferrera im voll besetzten Pfarrsaal Bilder über die Tätigkeit
der Missionsdominikanerinnen in Zimbabwe, Zambia, Kenia und Kolumbien.

80 % der Bewohner Zimbabwes sind arbeitslos. Durch die Misswirtschaft des Präsidenten Mugabe liegt die Wirtschaft völlig nieder und es herrschen unvorstelbare Missstände in der öffentlichen Versorgung wie Strom, staatliche Krankenhäuser usw. So haben die Missionsdominikanerinnen eine Krankenpflegeschule errichtet, um selbst Pflegepersonal auszubilden. Auf Bitte des dortigen Bischofs haben sie Pferdeställe zu einem Missionszentrum mit Kirche und Schule umgebaut. Ein großer Schwerpunkt liegt im Aids-Vorbeugungsunterricht, da inzwischen das Lebensalter drastisch gesunken ist sowie in Maßnahmen für sauberes Wasser und "home-based-care", also Hilfebestellung und Betreuung der Kranken und Hilfsbedürftigen zu Hause ause Hin ihren eigenen Hütten.

Viele Missionsstationen werden bereits von afrikanischen Schwestern geleitet. Da zur Zeit aus Deutschland keine jungen Schwestern nachkommen, ist es wichtig, dass die einheimischen Schwestern gut ausgebildet werden, dass sie als Führungskräfte

die Leitungsposten in Schule, Krankenhaus und Ordensleitung sowie das Finanzwesen übernehmen und die Missionsarbeit weiterführen können.

In Kolumbien arbeiten die Missionsdominikanerinnen in der in den Anden in 3000 m Höhe gelegenen Hauptstadt Bogota. Hier reihen sich an die Hochhäuser in der Innenstadt einfachste und primitivst erbaute Hütten, so weit das Auge reicht. Auch hier versuchen deutsche und einheimische Schwestern, die Not zu lindern und zu helfen.

Im Anschluss an eine sehr rege Diskussion bedankte sich Sr. Ferrera herzlich für das große Interesse und für die Unterstützung das ganze Jahr hindurch sowohl im Gebet als auch finanziell. So würden diese Helfer zu "Mit-Missionaren".

Dekan Franz Reitinger übergab die Kollekte des Abendgottesdienstes zusammen mit weiteren Spenden in Höhe von 1.500 € zugunsten der Missionsarbeit an Sr. Ferrera.






Aktuelles 2010

Kloster St. Dominikus in Strahlfeld





Treffen junger Ordensleute aus dem Bistum Regensburg



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Im Juli trafen sich junge Ordensleute aus dem Bistum Regensburg zur Jahrestagung in unserem Kloster St. Dominikus in Strahlfeld.

Kaplan Franz-Xaver Heibl, der im Institut Papst Benedikt XVI mitarbeitet, begleitete das Treffen als Zelebrant und Referent.

Vor dem Referat zum Thema „Das Ordensleben als exemplarisches Leben des neuen Volk Gottes,“ feierten die Schwestern und Büder eine internationale und interkongregationale Messe.

Der lebendige und mehrsprachige Gottesdienst spiegelte etwas von der Dynamik und Begeisterung unter den „jungen“ Ordenschristen wieder.

Die Freude über die Begegnungen war spürbar.

Zwischen den Mahlzeiten führte die Priorin Sr. Annette durch die Geschichte des Klosters Strahlfeld. Die Klosteranlage strahlte unter der Sonne.

Pünktlich vor dem Anpfiff des Viertelfinalspiels verabschiedeten sich die Schwestern und Brüder.

http://www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=4196


 
  Jubiläum 29. Mai 2010
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Sr. Flavia
Sr. Judith
Sr. Renate Maria
Sr. Speciosa
Sr. Viola

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  Die Jubilarinnen ziehen zusammen mit dem Hauptzelebranten Landvolkpfarrer Holger Kruschina und Pater Dr. Richard Kliem OP unter afrikanischen Klängen in die Kapelle ein.
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Begrüßung durch Regionalpriorin Sr. Astrid Hermes
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Sr. Judith stellt ihr Lebenssymbol vor:
einen bunten Wiesenstrauß.
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Das Hohe Lied der Liebe gesungen vom Zelebranten
zu Ehren der 5 Jubilarinnen.
  Gabenbereitung_Dance_P_34
. Die afrikanischen Schwestern singen, tanzen
und trommeln zur Gabenprozession
Auszug_P_38
Feierlicher Auszug
Lebenssymbole
. Die Lebenssymbole der fünf Schwestern: Farben
und Pinsel, Bild, Schlüssel, Stern, Wiesenstrauß.
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Jubilarinnen 2010
v.li. Pater Dr. Richard Kliem OP,
Sr. Flavia Büglmeier,
Landvolkpfarrer Holger Kruschina,
Sr. Renate-Maria Fliege, Sr. Speciosa Weber,
Sr. Judith Johänning, Sr. Viola Singer.
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Weltgebetstag der Frauen im Freitag, dem 5. März 2010 im Kloster Strahlfeld.

Im Klostersaal trafen sich Frauen aus der Pfarrgemeinde und dem Kloster zu Feier des Weltgebetstages.

Die afrikanischen Schwestern beginnen mit Lied und Tanz.


Dann tanzend die Gruppe der Frauen, angeführt von den jungen Schwestern.

 

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P1010051-2 Die Bilder sprechen doch für sich.
Das beeindruckende Element der gefesselten Frau mit den einzelnen Schildern, auf denen Situationen aufgelistet sind, unter denen die Frauen in Kamerun und anderen Ländern weltweit oft leiden. P1010045-2
   
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Die gestaltete Mitte, die während des Weltgebetstages entstand.



Anschließend ein gemütlichen Austausch bei einem kleinen Imbiss, den die Frauen aus Strahlfeld vorbereitet hatten. P1010062-2
P1010072-2 Bis zum nächsten Weltegebetstag im März 2011.

Diesmal zum Schwerpunkt des Weltgebetstagsland Chile.


  Informationen zum Weltgebetstag unter dem Link:
http://www.weltgebetstag.de/
                   

Aktuelles 2010 im Kloster St. Dominikus Strahlfeld

                   

Am Samstag, den 16. Januar kamen vier Missionsdominikanerinnen
aus Zimbabwe und Zambia zum Kloster Strahlfeld,
um die dort betagten Schwestern zu unterstützen.
Gleich am ersten Tag machten die jungen Schwestern
ihre ersten Erfahrungen mit dem Schnee.
Und es machte ihnen sichtlich große Freude.

                   

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Sr Annie Nkweto (Zambia)
Sr Mirriam Nkole (Zambia)
Sr Nyasha Benonia Gumini (Zimbabwe)
Sr Linet Nyamutswa (Zimbabwe)
zusammen, mit Sr. Julia aus Zimbabwe.

Dezember 2009  

 




Neues aus Zimbabwe
Lesen Sie mehr unter:
Ausland - Zimbabwe - Neues aus Zimbabwe

Rise and Shine

Norden und Süden treffen sich in Harare
(Partnerschaft von Grundschulen)

 

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Es kamen Mitglieder aus England und Süd Afrika und trafen sich mit uns zur jährlichen Generalversammlung.

Diese Partnerschaft ist ein Zweig des Projektes „Klassen verbinden“ und hat die finanzielle Unterstützung des Britischen Rats. Es ist eine Zusammenarbeit im Hinblick auf Lehrplan und Prioritäten. Schulen kommen zusammen und profitieren von der Erfahrung der Anderen.

Zimbabwe, Süd Afrika und England gehören zu dieser Partnerschaft. Von jedem Land nehmen drei Schulen daran teil. Sie besprechen und teilen ihre Fachkenntnisse und Erfahrungen und so lernen von einander Lehrer(innen) und Schüler(innen).

Das Programm wird nächstes Jahr weitergehen und wird in Süd Afrika stattfinden. Unsere Schulen in Zimbabwe haben viel davon profitiert und es hat uns mit andere verbunden in einer schätzenden Weise.

Von Sr. Monica Nyachowe OP

(Übersetzt Sr. Hyacinth Gerbecks,OP)

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Opening of the Inpirational Newland Clinic

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The Opening of the Inspirational Newlands Clinic 24.09.09

Am 24. September war die Eröffnung der "Inspirational Neuland Klinik" in Zimbabwe, Harare.

Sister Pelagia, Regional Superior, Zimbabwe and Sister Tarisai Zata, Deputy Director of Newlands clinic at the official opening.

Schwester Pelagia, Regionaloberin von Zimbabwe, mit Schwester Tarisai Zata, stellvertretende Leiterin der "Neuland Klinik" am Tag der offiziellen Eröffnung.

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Sister Rita Maria with one of the youngest members attending the Opening Day at Newlands Clinic.

Schwester Rita Maria mit einem der jüngsten Teilnehmern an diesem Eröffnungstag der "Neuland Klinik"


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http://kloster.kloster-strahlfeld.de/index.php?option=com_content&view=article&id=53&Itemid=90

Oder unter dem Link:
http://www.swissaidscare.ch/de/home.html

 

 

 

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Herzliche Einladung mehr zu lesen unter Sonstiges - Archiv oder klicken sie an:

http://kloster.kloster-strahlfeld.de/index.php?option=com_content&task=view&id=47&Itemid=81




Weltgebetstag der Frauen 2010

International vorbereitet von Frauen aus dem zentralafrikansichen Land Kamerum unter dem Motto
"Alles, was Atem hat, lobe Gott"